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Parksommer - Das Kulturfestival in Chemnitz

Parksommer Chemnitz - Konzerte


 

Jazz - dienstags

Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

The Shy Boys

19.07., 20 Uhr

Dieses Duo zelebriert die Verschmelzung von Jazz mit der Faszination lateinamerikanischer Rhythmen. Auch in der kammermusikalischen Variante des Duetts verstehen es The Shy Boys

"einen Sound zelebrierend, dass einem das Blut in den Adern hoch köchelt, die Füße wie von Zauberhand zu wippen beginnen und gar nicht mehr still stehen wollen!"... Jazzpodium.

immer wieder das Publikum auf ihre besondere Art zu begeistern. Die Besetzung des Duos kreiert dabei eine besonders intime Atmosphäre. Das Repertoire beinhaltet in erster Linie eigene Kompositionen und schafft dabei

"Melodien, sie dich wie Ohrwürmer in die Gehörgänge bohren!"...Jazzpodium.

Zusätzlich bereichern bekannte Stücke von Chick Corea oder Duke Ellington, die originell umarrangiert und live jedes Mal neu interpretiert werden, das Programm.

Tilman Droste - Gitarre
Arne Rudiger - Kontrabass

Simon Chmel Quartett

26.07., 20 Uhr

Das Modern Jazz Quartett um den Schlagzeuger Simon Chmel verbindet gekonnt Elemente aus Jazz, Pop und Rock und schafft damit seinen ganz eigenen Sound. Singende, eingängige Melodien und sphärische Klänge laden den Hörer auf eine musikalische Reise ein. Durch das gegenseitige Vertrauen der vier Musiker und ihr Gefühl für den Moment entsteht ein besonderes Zusammenspiel: voller Energie und zugleich mit viel Gespür für ihre Musik.

Horst Hansen Trio

02.08., 20 Uhr

Musikalisch sozialisiert zwischen Klassik, Hip-Hop, Rock und Pop bedeutet Jazz den Mitgliedern des Horst Hansen Trios die spielerische Freiheit, all diese Genres zu verbinden und daraus Ihren ganz eigenen Bandsound zu kreieren. „Während unserer Straßenmusik-Touren waren die Zuschauer von dem ungewohnten stilistischen Mix begeistert“, erinnert sich Manfred“. „Pop ist populär, weil er meist zugänglich und leicht verständlich ist. Wir möchten zeigen, dass Jazz das auch kann. Dazu gehört, Emotionen freien Lauf zu lassen, anstatt Musik zu verkomplizieren.“

Fraglos geht die Idee auf, heute mehr denn je. Die Musik des Horst Hansen Trios vereint spielerischen Witz, ausgefeiltes Können, individuelle Expressivität und Entertainment. Heftiger Überjazz bedeutet eine solche Fusion, die Kopf, Herz und Bauch anspricht und wirkt auf Jung und Alt wie eine Einstiegsdroge. Salon-und Clubtauglich. Straßentauglich. Festivaltauglich. Heftiger Überjazz eben! Bester Beweis, das neue Album Live In Japan, veröffentlicht bei Jazzhaus Records.

Kollross & Sladek

09.08., 20 Uhr

Kilian Sladek | Fragments verstehen sich als kreatives Duo um den Sänger & Komponisten Kilian Sladek.  In ihrem Sound verweben sie auf unkonventionelle Art den bloßen Klang der Stimme mit instrumentaler Musik. Der Name „Fragments“ entspringt dem auf visuellen und klanglichen Fragmenten aufbauenden gemeinsamen Kompositionsprozess der Band. In ihrer Ästhetik „Neoscat“ führen sie die Tradition des Scat Singens mit pop- & weltmusikalischen Klangfarben zusammen. Wie einst Bobby McFerrin & Chick Corea leben auch Theodor Kollross (Klavier) & Kilian Sladek (Gesang) das Motto „We Play“. Eingängige Melodien und spontane Arrangements zeichnen das junge Duo aus, welches erst kürzlich mit dem Förderpreis des Bayerischen Jazzverbands geehrt wurde.

Besetzung: Gesang - Kilian Sladek | Klavier - Theodor Kollross

 

Folk - mittwochs

Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Tante Friedl

20.07., 20 Uhr

Tante Friedl ist ein bayerisch-amerikanisches Musikduo aus Berlin. Mit Akkordeon, Banjo und zwei starken Stimmen sprengen Magdalena Kriss aus Bayern und Dan Wall aus New York State die Grenzen des Genres der Volksmusik und überraschen dabei mit einem dynamischen und unverwechselbaren Sound. Mit Elementen aus Acoustic Punk, Cabaret und Straßenmusik aus New Orleans setzen sie sich kraftvoll, kritisch, politisch und ironisch mit Text und Musik auseinander.

John Blek

27.07., 20 Uhr

Um John Blek in 2021 zu verstehen, muss man zurückblicken auf das Jahr 2017, das er zu großen Teilen entkräftet und von einem mysteriösen Leiden ans Bett gefesselt in Krankenhäusern verbrachte. Eine Akustikgitarre und ein, wie er selbst sagt, „kleiner Rest Stimme“ als einzige Begleiter zwischen Stumpfsinn, Schmerz und Fiebertraum. Dort entstand der Gedanke eines Vier-Alben-Zyklus über die Elemente Wasser, Erde, Feuer und Luft. Noch im Krankenhaus, zwischen fiependen und röchelnden Maschinen, nahm er die ersten Demos auf und hat mit seinem Songwriting seither nie wieder nachgelassen. Er verfeinert seinen Ansatz mit jedem Album, sucht sich für jede Recording-Session neue Kollaborateur*innen und arbeitet sich tief hinein in Themen, Motive und Gedanken. Es geht dabei nicht um große stilistische Sprünge, sondern um eine ganz profunde Essenz seines eigenen Songwritings, um Poesie und Wahrheit, um Schönheit und Kunstfertigkeit.
Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Hanne Kah

03.08., 20 Uhr

Im Stil der legendären Singer-Songwriting-Größen wie Joni Mitchell, Fleetwood Mac oder Bob Dylan, verstehen es diese 4 Musiker*innen, den Zauber handgemachter Songs in die Neuzeit zu transportieren und einer neuen Generation die Tür zu echter Musik zu öffnen.

Johna

10.08., 20 Uhr

JOHNA beherrscht es, das einfühlsame Spiel mit den Emotionen. Ihre Songs lassen ihre musikalischen Einflüsse wie Sarah McLachlan, Heather Nova oder Jewel erkennen, ohne zu kopieren. Sanfte Töne verbinden sich mit starken Botschaften, Lieder, die zum Nachdenken einladen oder einfach Spaß machen und die Gefühle tanzen lassen. Bis jetzt präsentierte die Musikerin ihre Eigenkompositionen ausschließlich auf Englisch. Ihr bisher erster und einziger, deutscher Song "Sommertag" findet sich auf ihrer EP „Mountains“ aus dem Jahr 2018. Doch der künstlerische Ausflug in die Muttersprache sollte nicht folgenlos bleiben.
 
Damals entdeckte JOHNA eine für sie völlig neue Art des Songwriting, die ihre Kompositionen noch persönlicher machen sollte. Sie gab sich ganz der Musik hin, schrieb Songs, probierte sich mit dieser neuen Facette ihrer Kreativität aus. Das Ergebnis dieser Reise ist „Postkarten“, JOHNAS erstes Album komplett auf Deutsch: Songs ohne sprachlichen Filter und mit umso mehr Emotionen. Die Sängerin lässt ihre Zuhörer/innen noch ein bisschen näher an sich heran. Der musikalische Wandel wirkt dabei völlig natürlich, fast schon selbstverständlich - wie eine schlummernde Gelegenheit, die nur auf den richtigen Moment gewartet hatte, um zu erwachen.
 

 

Klassik - donnerstags

Nemanja Stankovic

21.07., 20 Uhr

Einer der führenden Musiker Serbiens, Cellist Nemanja Stankovic, stellt Stücke für Solo-Cello vor.
Sein Repertoire reicht vom Barock bis zu zeitgenössischen Kompositionen. Die Besucher erwarten Werke von by J. S. Bach, G. Ligeti, S. Prokofiev, G. Cassado bis zu Stücken aus Nemanja’s letztem Album „Tragovi/Traces“ aus der Feder von Anja Djordjevic, Dragana Jovanovic and Igor Andric, berühmten zeitgenössischen serbischen Komponisten.

Dieses Album wurde mit dem Preis der Stadt Belgrad für „außergwöhnliche Interpretation“ ausgezeichnet.
Nemanja Stakovic war für 8 Spielzeiten erster Cellist des Philharmonischen Orchesters Belgrad und ist wirkt nun als Dozent am Fachbereich für Kammermusik an der Fakultät für Musik in Belgrad.
1. Dragana Jovanović - Memory 1, for cello solo (2017)
 
2. J. S. Bach - Suite No. 2, BWV 1008
   - Prélude
   - Allemande
   - Courante
   - Sarabande
   - Menuett
   - Gigue
 
3. P. Hindemith - Cello Sonata, Op. 25, No. 3
   - Lebhaft, sehr markiert
   - Mäßig schnell, Gemächlich
   - Langsam
   - Lebhafte Viertel
   - Mäßig schnell
 
4. P. Glass - Song V (2007)
 
5. S. Prokofiev - Sonata for Cello Solo, Op. 134
 
6. G. Ligeti - Sonata for Cello Solo (1948/1953)
   - Dialogo
   - Capriccio
 
7. I. Andrić - Parhelion (2019)
 
8. G. Cassado - Cello Suite
   - Preludio-Fantasia - a Zarabanda
   - Sardana
   - Intermezzo e Danza Finale - a Jota
 

Mikhail Kambarov

28.07., 20 Uhr

Mikhail Kambarov begann mit 5 Jahren mit dem Klavierunterricht bei Natalya Fish in Nizhny Novgorod. 2017 wechselte er ans Musikgymnasium Schloss Belvedere in die Klavierklasse von Prof. C.W. Müller (HfM Franz Liszt Weimar), wo er 2021 sein Abitur ablegte. Er ist vielfacher Preisträger von nationalen und internationalen Wettbewerben als Solo-Pianist (z.B. 1 Preis im 11. Internationalen Chopin-Wettbewerb
für junge Pianisten in Narva (Estland), 1. Platz beim internationalen Klavierwettbewerb in Wiesbaden). Daneben ist er in der Kammermusik mit dem „Trio Fulminato“ sehr erfolgreich (u.a. Konzertreise 2018 in den USA, WDR-Klassikpreis) sowie mit Xenia Lemberski als Lied-Duo. Weitere Anregungen erhielt er von namhaften Professoren wie Lev Natochenny, Imre Rohmann, Vivian Weilerstein, Christina Wright-Ivanova. Seit 2017 wird er durch das Charlotte-Krupp-Stipendium unterstützt und ist seit 2020 Stipendiat des Vereins Live Music Now Weimar.
1) J.S. Bach WTK II Präludium und Fuge in C-Dur (4 min)
2) J-P. Rameau Pieces de clavecin: 1. La Poule 2. Les Sauvages (6 min)
 
3) J. Haydn Sonate in Es Dur Hob. XVI:52
4) Ludwig van Beethoven Sonate nr. 31 As-Dur op. 110 As-Dur (20 min)
5) F. Chopin Ballade nr. 3 op. 47 As-Dur (7:30 min)
6) A. Scriabin Prelude für die Linke Hand op. 9 (2 min)
7) A. Scriabin Etüde op. 42 nr. 5 cis moll (3 min)
8) A. Scriabin Sonata op. 53 nr. 5 (11 min)
9) A. Scriabin “Vers la Flamme” op. 72“ (5:30 min)
10) V. Sylwestrow 3 Bagatellen op. 1 (10 min)
 
Zugabe: E.Lecuona /J.L. Prats “Mazurka in Glissando”
Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Duo Cantarpa

04.08., 20 Uhr

Beim Parksommer Chemnitz tritt das Duo Cantarpa mit dem Programm „Privacy of light“ auf. Die jungen Künstlerinnen präsentieren in einem kurzweiligen Intermezzo die Vielseitigkeit des Kunstliedes von der Romantik bis zur Moderne. Nebst Stücken der deutschen Romantik von Franz Schubert, Robert Schumann und Johannes Brahms erkunden Luzia Ernst und Natascha Ziegler weitere Perlen der europäischen Liedkultur. Thematisch handeln die Lieder von Liebe und einer darin verflochtenen Beschreibung der Natur - eine durch Naturphänomene ausgelöste emotionale Tiefe, die ihren Zuhörer ins Vertrauen zieht. Lassen Sie sich umarmen von dem warmen Klang von Harfe und Gesang.

Das DUO CANTARPA steht für innovative und interdisziplinäre Konzertformate. Das Duo setzt sich zusammen aus dem Gesang von Luzia Ernst und Natascha Ziegler an der Harfe. Seit 2019 tritt das Duo Cantarpa deutschlandweit auf und erarbeitet neues, genreübergreifendes Repertoire für die Kombination aus Gesang und Harfe. Ihre selbsterarbeiteten Formate führten das Duo schon auf verschiedenste Bühnen und Festivals auf.
  • Lemady – Benjamin Britten (1913 – 1976)
  • Kommen und Scheiden – Robert Schumann (1810 – 1856) 
  • Kennst du das Land? – Robert Schumann (1810 – 1856)
  • Toccata – Nino Rota (1911 – 1979)
  • Asturiana – Manuel de Falla (1876 – 1946)
  • Nussbaum – Robert Schumann (1810 – 1856) 
  • Wanderers Nachtlied I – Franz Schubert (1797 – 1828) 
  • O kühler Wald – Johannes Brahms (1833 – 1897)
  • Le Jardin gris – Bernard Andrés (1941) 
  • - L ́oublie 
  • - Le vieux musician
  • 5 chansons populaires grecques – Maurice Ravel (1875 – 1937) 
  • - Chanson des cueilleuses de lentisques
  • - Tout gai!
  • Where corals lie – Edgar Elgar (1857 – 1934)
  • Jeux d ́eau – Carlos Salzedo (1885 – 1961) 
  • Lotusblume – Robert Schumann (1810-1856) 
  • Abendempfindung – W.A. Mozart (1756 – 1971)
  • Wir sitzen im Dunkeln – Yrjö Kilpinen (1892 – 1959) 
  • Die Nacht – Richard Strauss (1864 – 1949)
  • Chanson dans la Nuit – Carlos Salzedo (1885 – 1961) 
  • Mondnacht – Johannes Brahms (1833 – 1897)
  • Claire de Lune – Gabriel Fauré (1845 – 1924) 
  • Evening – Benjamin Britten (1913 – 1976)
  • Auf Flügeln des Gesanges – Felix Mendelssohn (1809 – 1847)

Veronika Tokareva & Andrey Zenin

11.08., 20 Uhr
  • F. Chopin „Bolero“ op. 19 (Piano solo)
  • G. Bizet Habanera aus der Oper „Carmen“
  • H. Duparc „Soupir“, Liedtext: S. Prudhomme
  • M. Ravel „Epigrammes de Clément Marot“
  • G. Bizet Seguidille aus der Oper „Carmen“
  • F. Chopin Nocturne in c-moll op.48 n.1 (Piano solo)
  • F. Schubert „DerWanderer“ op. 4. n.1D493, Liedtext: G. P. Schmidt von Lübeck
  • J. Brahms „Unbewegte laue Luft“ op. 57. no. 8. Liedtext: G. Friedrich Daumer
  • E. Humperdinck Hexe Arie aus der Oper „Hänsel und Gretel“
  • F. Chopin „Moja pieszczotka“ | Liedtext: Adam Mickiewicz
  • F. Chopin Scherzo n. 2 in b-moll
  • O. Respighi „Nebbie“ | Liedtext: Ada Negri
  • S. Rachmaninow „O ne grusti“ („O sei nicht betrübt!“) op. 14. 8, | Liedtext:A. Apukhtin
  • S. Rachmaninow „Zdes‘ horoscho“ („So wohl ist hier“) op. 21 no 7 | Liedtext: G. Galina
  • L. Bernstein Arie der alten Frau aus der Operette „Candid“
  • F. Lehar Lied der Guiditta aus der Operette „Guiditta“
Veronika Tokareva (Mezzosoprano)
Andrey Zenin (Klavier)

 

Singer-Songwriter - samstags

Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Me & T

16.07., 20 Uhr

Der Engländer und die Deutsche: Mit ME&T ist ein internationales Duo entstanden, das dich zum Tanzen, zum Weinen und zum zweimal hinhören bringt. Mit großer Leidenschaft produzieren die beiden selbst ihre Musik, die von persönlichen Höhen & Tiefen, Freuden & Ängsten, von Verzweiflung & tiefer Hoffnung erzählt – und lassen ihrer Kreativität dabei freien Lauf: RnB, Trip Hop, Gospel und Pop – da steckt alles mögliche drin.

Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Stellmäcke & Müller

13.08., 20 Uhr

Von „Hinterm Mond“ da kommt er her und bringt Lieder, Nachrichten und Geschichten aus dem erdnahen Orbit mit: aktuell, zeitlos, witzig und melancholisch zugleich.  Stellmäcke ist vieles: Musiker, Kabarettist, Schauspieler und Poet. Seine Konzerte sind Ohrenkino mit pointiertem Witz und erstaunlichen Ideen. Mit berührender Stimme, absurden Geschichten und Wortspielereien besingt er aus immer wieder überraschender Perspektive den Zustand der Welt. Seine neue CD „Hinterm Mond“ wurde kürzlich bei MDR-Kultur vorgestellt, besprochen und hochgelobt. Peter Eichler vom MDR Kultur nennt Stellmäcke einen der besten Liedermacher Deutschlands.  Sein Begleiter ist ein hervorragender Multiinstrumentalist: Michael Meikel Müller stammt aus dem vogtländischen Musikwinkel und ist somit gebürtiger Musiker. Müller spielt Gitarren, Bass, Schlagzeug und singt – am liebsten alles gleichzeitig.  Das Duo steht somit für eine mehrstimmige Mischung aus Folk, Chanson, Jazz und Rock
Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Salma mit Sahne

23.07., 20 Uhr

Salma mit Sahne ist eine folkig-poppige Liedermacherband aus Heidelberg/Lindenfels/Köln. Mit unvergesslichen deutschen Texten und starken Harmonien macht Salma mit Sahne Mut zum Mitsingen
und sorgt für Frauenpower in der Musiklandschaft. Der Klang von Salma mit Sahne ist etwas Besonderes: ein Tänzeln zwischen Ernsthaftigkeit und Komik, zwischen klaren Worten und Metaphern, zwischen Folk und Pop, erinnernd an Künstlerinnen wie Dota Kehr oder Fee. Salma mit Sahne sorgt für eine Geschmacksexplosion im Ohr: mit klassischer Gitarre (Salma), mit Akkordeon (Lisa-Anna Jeck), mit Schlagzeug (Mathieu Bech) und mit Bass/Kontrabassbalalaika (Lennart Scheuren) sowie mit viel mehrstimmigem Gesang der beiden Bandfrauen. Salma mit Sahne bringt Füße zum Tanzen und Haut zum Gänsen. Aber Achtung! Der Klanggehalt ist ausgesprochen hoch und hat das Suchtpotenzial einer angefangenen Tafelschokolade.

Julian Adler

30.07., 20 Uhr

Pop mit Fernblick. Mal ganz bei sich, mal weit hinterm Horizont. Wer dabei an Ukulelen und Klanghölzer denkt, wird von breiten Rhodes, kernigen Drums und warmen Bässen überrascht. Denn der Sänger hat einiges von jenseits des Atlantiks im Gepäck und holt auch gerne mal vielschichtige Akkorde heraus. Mit einer Stimme, die sich in einem Moment wie ein warmer Mantel um den Zuhörer legt und im nächsten glasklar durch die Decke geht, singt er zu diesem souligen Klangteppich seine Songs. Gäbe es zu dieser Musik ein Bild, würde es wohl eine blaue Stunde zeigen, in der ein oder zwei Menschen mit Tom Misch,  Lianne La Havas oder John Mayer in den Ohren nah bei sich an einem weit entfernten Ort auf irgendein Gewässer schauen.

Kaŝita Kanto

06.08., 20 Uhr

Kaŝita Kanto sind ein Singer/Songwriter-Duo aus dem Süden Deutschlands. Die letzten zwei Jahre haben sie während der weltweiten Pandemie in Indien verbracht und ihre Eindrücke in neuen Songs verarbeitet. Ihren Stil bezeichnen sie als „eine Kombination aus philosophischem Indie-Folk, sanfter Liedermalerei, frechem Irgendwie-Pop und sphärischem Shrutibox-Sound“. Kurzum: Musik die eben sein darf, wie sie will - und zwar am liebsten echt. Im Sommer touren sie, im Winter zieht es sie in die Ferne um sich dort ihrem kreativen Schaffen und ihrem Herzensprojekt „Musik für ‘ne Mahlzeit“ zu widmen. Es erwarten den lauschenden Zuhörer vorwiegend deutschsprachige Lieder, die inspirieren, berühren, mal schmunzeln und nachdenken lassen – am besten über sich und somit die ganze Welt. Ein Geheimtipp für alle, die mehr als bloße Unterhaltung suchen.

 

International Acts - sonntags

InSpace

17.07., 20 Uhr

InSpace ist ein Ensemble aus fünf jungen Musiker*Innen aus der Ukraine, Russland und Deutschland. Die Kompositionen ihrer Sängerin Kateryna Kravchenko werden unterstützt durch einen akustischen, warmen Bandsound, der die Klangfarben jedes einzelnen Instrumentes ausreizt und der Musik kontrastreich Tiefe verleiht. Hierbei kommt der Melodie die tragende Rolle zu. Sich keinem Metrum unterwerfend wird diese durch komplexe rhythmische Strukturen organisch eingebettet. Dabei verflechtet sie sich mit der Begleitung zu einer fortfließenden Einheit. Die aus den unterschiedlichen Hintergründen der Musiker*Innen entstehenden Synergien verhelfen zu innovativen Klangerfahrungen und lassen die Stücke in immer neuem Licht erscheinen.

Kateryna Kravchenko (UA) — Gesang
Timur Valitov (RU) — Tenor Saxophon
Victor Möhmel (DE) — Klavier
Ivan Scholz (DE) — Bass
Heinrich Eißmann (DE) — Schlagzeug

Chanin

14.08., 20 Uhr

Musiker, Sänger, Songwriter, Komponist, halb-Südamerikaner, Chanin ist vieles aber nicht gewöhnlich. Mit 16 Jahren fing er an seine ersten Songs zu schreiben und Konzerte zu spielen. Als Support Act von Künstlern wie Kelvin Jones oder Mark Forster liebt es der 26 Jährige vor gemischtem Publikum zu stehen.
Chanin steht für ehrliche und handgemachte Musik, ruhige Balladen und Love Songs. Der junge Singer-Songwriter schreibt und komponiert seine Songs selbst und bringt diese mit seiner rauchigen Stimme und einer Gitarre auf die Bühne. Privat werden Songs von James Arthur oder Lewis Capaldi, Ed Sheeran und Rhys Lewis gehört, welche einen hörbaren Einfluss auf seine Songs nehmen.
Oftmals geht es um sein Dasein, seine Identität, den Prozess der Selbstfindung oder um gebrochene Herzen.

Reaven

24.07., 20 Uhr

Es erwartet euch ein Akustik Pop Trip. Auf einem Segeltörn im Electro-Boot bereist ihr die Welt und trefft Reaven. 4 Persönlichkeiten, 4 Typen aus Frankreich, die euch mit auf eine Reise in ihr Pop Universum nehmen. Reaven bedeutet Indie-Pop mit starken Meldodien, die ins Ohr gehen. Viele Pfade werden beschritten von Rock bis Akustisch.
Die 4 sind bekannt für legendäre Bühnenshows, für die markante Stimme ihres Leadsängers und ein Kunstwerk aus Vokalharmonien.
Kommt mit auf diese Reise und seid bei dabei, wenn Reaven euch zu Orten führt, an denen ihr noch nie gewesen seid.
Parksommer - Kulturfestival im Stadthallenpark in Chemnitz

Mäkkelä

31.07., 20 Uhr

Seit Jahren konsequent an jeder Erwartungshaltung vorbei, ist der Finne Mäkkelä, mit seinen poetisch dunklen Songs - nicht ganz zu unrecht immer wieder als "Folk Noir" gelabelt - sicherlich einer der derzeit spannendsten Künstler der europäischen Songwriter-Szene. Schmerzhaft schönes Songmaterial, das die Folk-Tradition des Storytelling ins 21. Jahrhundert rettet, gepaart mit einer, so, selten zu sehenden Bühnenpräsenz und Intensität, haben den Performer zu einem der herausragenden Live-Acts des Genres gemacht. Oder wie es die Nürnberger Nachrichten in einer Rezension des aktuellen Albums "Dog & Typewriter" (9pm Rec/Broken Silence) beschreibt: Messerscharfe Songpoesie, so rau wie der Asphalt der Straße.

Mäkkelä's konsequent am Mainstream Vorbeischrammen, brachte ihm zwar über die Jahre einen Kulturpreis der Stadt Nürnberg, eine Nominierung für den Deutschen Folk Award und eine loyale Anhängerschaft ein, für die breite Masse ist das aber nach wie vor einfach zu sperrig. Besserung eher nicht in Sicht. Emotionale Shows irgendwo zwischen Strummer, Cohen und Waits.

David Blair

07.08., 20 Uhr

Singer/Songwriter David Blair aus Vancouver Kanada lebt seit sieben Jahren in Berlin und war 2017 Halbfinalist bei “The Voice of Germany”. Er ist bekannt für sein unermüdliches Lächeln, sein sympathisches Charisma auf der Bühne, sein Cover von “As Long As You Love Me” bei The Voice (4 Millionen Aufrufe) und sein Cover von “What A Wonderful World”, das über 300.000 Aufrufe auf seinem YouTube-Kanal erreicht hat. Der Bühnen-Profi, der es versteht sein Publikum in Bann zu ziehen, hat insgesamt über 1000 Konzerte gegeben (etwa 100 Konzerte pro Jahr seit 2014) in über 20 Ländern weltweit. Er erreichte insgesamt über 900.000 Aufrufe auf seinem YouTube-Kanal und war regelmäßig Finalist in mehreren Songwriting-Wettbewerben (zuletzt Halbfinalist in der “Unsigned Only Music Competition 2020” für “Just Move”), was ihn sicher zu den fleißigsten Songwritern in Deutschland macht. Dem deutschen Radio und Fernsehen nicht fremd, wurde David Blair’s Lied “What Am I Worried About” zur Nummer 1 der Berliner Radiostation rbb gewählt und “This Is The Soundtrack” im ZDF Morgen Magazin gefeatured. 2014 schaffte er es in die Top 100 der Deutschen Radiocharts mit “Alone Together”.

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Ansprechpartnerin: Kira Mutze
E-Mail: k.mutze@c3-chemnitz.de